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Samstag, 20. Juni 2015

BROT und GOLD


                                                                             



Dass Gold auch prima als Handelswährung funktionierte war schnell klar          
- genauer gesagt, bereits seit nahezu 5000 Jahren. Wie stabil es allerdings          
gegenüber dem Fiatmoney ist, soll ein Vergleich zeigen.          
         
Nehmen wir stellvertretend den babylonischen Herrscher Nebukadnezar II.         
Er bestimmte vor etwa 2600 Jahren, dass eine Unze Gold 350 Laib Brot wert          
sei. Und heute? Aktuell bekommen wir etwa 370 solcher Brote für eine Gold-          
unze. Also fast genau so viele, wie vor tausenden von Jahren.          
      
          Dagegen hat der Dollar seit seinem bestehen 99% seines Wertes verloren -          
und der Euro übrigens etwa 60%.          
        
          Als langfristiges Werteaufbewahrungsmittel, Tauschmedium, Zahlungsmittel,         
Wertmesser oder gar Wertspeicher ist das heutige Geld also nicht wirklich zu          
gebrauchen. Das können "unsere" Währungen Gold, Silber oder auch Platin          
deutlich besser.          
    
Die Wahrheit hat halt gelegentlich einen bitteren Geschmack.         

        
  (P.S.: Diese "Erleuchtung" entspricht im Kern einem Schreiben, dessen          
Autor mir bedauerlicherweise unbekannt geblieben ist.)